StijnDL
Legacy Member
Hallo, is een vrijwilliger die onderstaande, beknopte bespreking van de financiële markt en haar speculanten wil nalezen. Wijs me zeker op grammaticale fouten en daarnaast is een kritische mening ook welkom.
Bedankt!
Anfang
Guten Morgen, Damen und Herren.
Wir sind Thomas, Stijn und Nicolas und würden eine Präsentation geben über Spekulanten und die große Verluste die sie hinterlassen.
Wir haben das Artikel “Ich brauche ein Wunder” gewählt, weil das Thema uns wirklich interessiert. Wir werden nämlich im zweiten Semester das Schwerpunkt Finanzwesen wählen.
Wir haben uns vertieft in die Weise wie Spekulanten die Börse beeinflussen und viel zu große Risiken nehmen. Oft endet es ganz falsch und davon werden wir drei große Beispielen geben.
Kweku Adoboli ist ein der Beispiele wir später besprechen werden . Er ist der direkte Link mit dem Hauptartikel unserer Redaktion.
Entsetzte Beobachter würden sich fragen wie das passieren kann, dass nach so viele Zwischenfälle nichts geändert ist. Muss man die interne Risikokontrolle nicht noch verschärfen? Ob findet man alles recht so lang man Gewinne macht?
Diese Ereignissen haben auch einen großen Einfluss auf der Gesellschaft. Wir werden ihnen etwas erklären über das Phänomen ”Occupy Wall Street”. Der durchschnittliche Mensch macht sich immer mehr Sorgen und will, dass endlich große Maßnahmen genommen werden.
Mitte
Also am ersten werden wir ihnen einige genaueren Informationen über die Allgemeine Problematik präsentieren. Ohne allgemeine Wissen über das Problem ist es immer unmöglich, das Phänomen tiefer zu ergründen.
Die Problematik im Allgemeinen
Die Finanzmarkt hat schon viele schwere Zeiten überstehen müssen. So gab es am Ende 2008 die Krise, dass hauptsächlich mit der Pleite der US-Investmentbank Lehman Brothers anfing. Die Bank ging Pleite weil unter anderem Wertpapierhändler viel zu viel riskanten Investitionen getan hatten. Den meisten Ländern schufen es diese Krise fast vollständig zu überwinden, aber nahmen sehr wenig Maßnahmen für die Zukunft. Spekulanten die viel zu große Risiken eingehen, kriegten also aufs Neue freies Spiel.
Aber vor kurzem präsentierte der britische Ökonom John Vickers seine Blaupause mit Maßnahmen um die britische Finanzmarkt umzustrukturieren. Seiner Meinung nach sollen Großinstitute wie Barclays eine interne Feuermauer konstruieren. Sie werden also das normale Bank- und Kreditgewerbe von den riskanteren Aktivitäten abspalten müssen.
Viele Leute finden ein Trennbankensystem ein sehr gutes und plausibles Idee. Die große Banken werden also viel mehr überschaubar und die meisten Sachen werden viel genauer kontrolliert werden.
Leider haben Anderen, wie die deutsche Ökonom Peter Bofinger, die Meinung, dass nicht die Größe der Banken das Problem ist. Es ist eher die Verflechtung untereinander. Darüber sind schon auch viele Beispiele von kleineren Instituten die in Schwierigkeiten gerieten.
Daneben muss man sich außerdem auch die Frage stellen ob solch eine Umstrukturierung das Fehlspekulation wirklich losen wird.
Das plan wurde also positiv und negativ unterhaltet, aber bekam mehr Stimmen hinter sich wenn am 15. September das UBS-Drama auftrat. Genauere Informationen werden bald folgen.
Zum Schluss zeigen immer mehr Ökonomen darauf, dass wegen die Folge diese letzten UBS-Katastrophe das Vertrauen in dem Finanzkonzern noch mal stark gesunken ist. Viele Banken würden wegen diese Katastrophe bei UBS an Risikomanagement tun müssen, um solche Problemen zu vorbeugen. So stellt Herr Bofinger z.B., dass Banken bei ihren Entscheidungen immer das Vier-Augen-Prinzip gebrauchen müssen. Hochqualifizierte Spezialisten können ihnen dabei helfen.
Kweku Adoboli
Einen der Fälle den wir besprechen werden, ist die Kweku Adoboli-Sache .
Adoboli studierte am Uni in Nottingham und arbeitet seit 2006 bei der Schweizer Großbank UBS. Er begann als Trainee und war zuletzt Direktor im Delta-One-Bereich. Er war ein Investmentbanker, angestellt bei der Londoner Dependance der Schweizer Großbank UBS.
Er handelte mit Delta-One-Produkten, das sind Finanzwetten die sich auf anderer Wertpapiere orientieren. Solche Produkten sind wirklich hochgefährlich. Sehr bekannt sind sie aber nicht, weil zum Beispiel Professor Jos Meir, unser Lehrer Finanzmärkte und –Produkte, das Existenz davon nicht wusste.
Die UBS hat durch Adoboli und seine unerlaubte Wertpapiergeschäfte einen Verlust von zwei Punkt drei Milliarden Dollar gemacht. Wegen diese Verluste kam der Bank in schwere Problemen
Die Bank bemerkte den Verlust, als Adoboli ihnen persönlich darauf hinwies. Am 6. September schrieb er nämlich auf Facebook: „Ich brauche ein Wunder.“ Die Kunden der UBS-Bank werden keine Folgen erfinden aber der Betrieb wird dieses Quartals leider kein Gewinn haben.
Adoboli wurde verhaftet durch seine Handlungen. Aber die Schuld liegt nicht nur bei Adoboli. Adoboli hatte von einer Katastrophe wie dieser gewarnt, weil die interne Kontrolle nicht gut war.
Die Frage riest also wer die Schuld trägt am Finanzdesaster bei der UBS. Laut BBC sind die Kontrollinstanzen des Schweizer Instituts schuldig, weil Sie die Aktionen von Adoboli nicht bemerkt haben.
Die Schweizer Großbank UBS will sich nach dem Desaster deutlich korrigieren. Die Tatsache, dass UBS die Probleme nicht kontrollieren könnte war das größte Problem und nicht die hohe Schade.
Das Opfertier von diese Katastrophe war der UBS-Chef Oswald Grübel. Er wurde bald Platz machen. Er trägt ja doch die Verantwortung für alles was in der Bank passiert. Also auch für den Milliardenverlust.
Jérôme Kerviel und Nick Leeson
Zwei andere Verbrecher sind Jérôme Kerviel und Nick Leeson.
Jérôme Kerviel war ein französische Börsenhändler der seiner früheren Bank - Société Générale - einen Schaden von 4.9 Milliarden Euro eingebrockt hat. Normalerweise dürfte Kerviel nicht mehr wie 125 Millionen Euro einsetzen aber er hat mit vielen Größeren Summen spekuliert bis zu 50 Milliarden Euro. Er hat für seinen Tat eine fünfjährigen Haftstrafe bekommen. Bemerkenswert ist, dass er den größten Spekulationsverlust aller Zeiten auf seinem Name hat.
Man kann sagen, dass den Bank mitverantwortlich war, sie hat ja doch sein Benehmen toleriert. Aber so lange wie er Gewinne machte war alles gut. Nach dem Skandal hat die Bank seine internen Kontrollen erhöht.
Nick Leeson hat das Leben der britische Barings Bank beendet. Er hat ebenso spekuliert auf die Börse und hat auf dieser Weise die Bank zerstört.
Kanadischen Forscher haben die Wirtschaftsverbrechens studiert und haben entdeckt, dass man den Prozess in zwölf Stufen kann unterteilen. Die Hauptidee des Prozesses um die Wirtschaftsverbrechens ist das Folgende; die Haupttäter sucht am erstens nach Komplizen um dieser weise das interne Kontrollen System zu vermeiden.
Die Demonstrationen
Das Verhalten der Finanzwelt sorgte für viel Ärger in der Bevölkerung. Die Leute demonstrieren gegen die Gier der Finanzwelt und bekommen jetzt dabei Sympathie bekannter Personen.
Seit Mitte September demonstriert man in den Vereinigten Staaten unter dem Motto „Occupy Wall Street“. Bei diesen Demonstrationen prangen sie Konsum, Korruption und Kapitalismus an.
Die Demonstranten, etwa 1500 zusammen, haben im September selbst die Brooklyn Bridge lahmgelegt.
Sie bekamen auch unerwartete Unterstützung von George Soros, einem US-Großinvestor. Er hat zwei Gründen für seine Sympathie: die Kleinunternehmer müssen immer höheren Zinsen für ihre Kreditkarten kämpfen und andererseits gebt die Finanzbranche riesige Gewinnen und viel zu viel üppige Bonuszahlungen aus.
Die Demonstranten bekamen auch Beistand von anderen Prominenten. Zum Beispiel Alec Baldwin, Schauspielerin Susan Sarandon und Regisseur Michael Moore schlossen sich am Demonstrationszug an.
Die Demonstrationen bauen sich aus nach Los Angeles, Boston, Chicago und Columbus. Auch in Deutschland gibt es Gerüchte von Demonstrationen in Frankfurt am Main, in Köln und in Berlin.
Ende
Also das war unser Referat. Die Welt geht aber immer weiter und davon haben wir noch einige Beispielen gefunden. So sagt der Spiegel am 16. November: „Hunderttausende demonstrieren gegen Zockerbanken”. Die Demonstrationen sind jetzt auch in Deutschalnd und Italien angefangen. In Europa gibt es also immer mehr Demonstrationen gegen die sogenannte Grabschkultur der Finanzwelt.
Abschließend finden wir, dass es nicht verantwortet ist, dass einigen die Wohlbefinden von anderer Leute immer weiter zerstören.
Wir hoffen, dass wegen diese Katastrophen die interne Kontrolle endlich verschärft wird. Europa muss auch endlich seine Verantwortlichkeit auf sich nehmen und als eine Einheit auftreten…
Bedankt!

Anfang
Guten Morgen, Damen und Herren.
Wir sind Thomas, Stijn und Nicolas und würden eine Präsentation geben über Spekulanten und die große Verluste die sie hinterlassen.
Wir haben das Artikel “Ich brauche ein Wunder” gewählt, weil das Thema uns wirklich interessiert. Wir werden nämlich im zweiten Semester das Schwerpunkt Finanzwesen wählen.
Wir haben uns vertieft in die Weise wie Spekulanten die Börse beeinflussen und viel zu große Risiken nehmen. Oft endet es ganz falsch und davon werden wir drei große Beispielen geben.
Kweku Adoboli ist ein der Beispiele wir später besprechen werden . Er ist der direkte Link mit dem Hauptartikel unserer Redaktion.
Entsetzte Beobachter würden sich fragen wie das passieren kann, dass nach so viele Zwischenfälle nichts geändert ist. Muss man die interne Risikokontrolle nicht noch verschärfen? Ob findet man alles recht so lang man Gewinne macht?
Diese Ereignissen haben auch einen großen Einfluss auf der Gesellschaft. Wir werden ihnen etwas erklären über das Phänomen ”Occupy Wall Street”. Der durchschnittliche Mensch macht sich immer mehr Sorgen und will, dass endlich große Maßnahmen genommen werden.
Mitte
Also am ersten werden wir ihnen einige genaueren Informationen über die Allgemeine Problematik präsentieren. Ohne allgemeine Wissen über das Problem ist es immer unmöglich, das Phänomen tiefer zu ergründen.
Die Problematik im Allgemeinen
Die Finanzmarkt hat schon viele schwere Zeiten überstehen müssen. So gab es am Ende 2008 die Krise, dass hauptsächlich mit der Pleite der US-Investmentbank Lehman Brothers anfing. Die Bank ging Pleite weil unter anderem Wertpapierhändler viel zu viel riskanten Investitionen getan hatten. Den meisten Ländern schufen es diese Krise fast vollständig zu überwinden, aber nahmen sehr wenig Maßnahmen für die Zukunft. Spekulanten die viel zu große Risiken eingehen, kriegten also aufs Neue freies Spiel.
Aber vor kurzem präsentierte der britische Ökonom John Vickers seine Blaupause mit Maßnahmen um die britische Finanzmarkt umzustrukturieren. Seiner Meinung nach sollen Großinstitute wie Barclays eine interne Feuermauer konstruieren. Sie werden also das normale Bank- und Kreditgewerbe von den riskanteren Aktivitäten abspalten müssen.
Viele Leute finden ein Trennbankensystem ein sehr gutes und plausibles Idee. Die große Banken werden also viel mehr überschaubar und die meisten Sachen werden viel genauer kontrolliert werden.
Leider haben Anderen, wie die deutsche Ökonom Peter Bofinger, die Meinung, dass nicht die Größe der Banken das Problem ist. Es ist eher die Verflechtung untereinander. Darüber sind schon auch viele Beispiele von kleineren Instituten die in Schwierigkeiten gerieten.
Daneben muss man sich außerdem auch die Frage stellen ob solch eine Umstrukturierung das Fehlspekulation wirklich losen wird.
Das plan wurde also positiv und negativ unterhaltet, aber bekam mehr Stimmen hinter sich wenn am 15. September das UBS-Drama auftrat. Genauere Informationen werden bald folgen.
Zum Schluss zeigen immer mehr Ökonomen darauf, dass wegen die Folge diese letzten UBS-Katastrophe das Vertrauen in dem Finanzkonzern noch mal stark gesunken ist. Viele Banken würden wegen diese Katastrophe bei UBS an Risikomanagement tun müssen, um solche Problemen zu vorbeugen. So stellt Herr Bofinger z.B., dass Banken bei ihren Entscheidungen immer das Vier-Augen-Prinzip gebrauchen müssen. Hochqualifizierte Spezialisten können ihnen dabei helfen.
Kweku Adoboli
Einen der Fälle den wir besprechen werden, ist die Kweku Adoboli-Sache .
Adoboli studierte am Uni in Nottingham und arbeitet seit 2006 bei der Schweizer Großbank UBS. Er begann als Trainee und war zuletzt Direktor im Delta-One-Bereich. Er war ein Investmentbanker, angestellt bei der Londoner Dependance der Schweizer Großbank UBS.
Er handelte mit Delta-One-Produkten, das sind Finanzwetten die sich auf anderer Wertpapiere orientieren. Solche Produkten sind wirklich hochgefährlich. Sehr bekannt sind sie aber nicht, weil zum Beispiel Professor Jos Meir, unser Lehrer Finanzmärkte und –Produkte, das Existenz davon nicht wusste.
Die UBS hat durch Adoboli und seine unerlaubte Wertpapiergeschäfte einen Verlust von zwei Punkt drei Milliarden Dollar gemacht. Wegen diese Verluste kam der Bank in schwere Problemen
Die Bank bemerkte den Verlust, als Adoboli ihnen persönlich darauf hinwies. Am 6. September schrieb er nämlich auf Facebook: „Ich brauche ein Wunder.“ Die Kunden der UBS-Bank werden keine Folgen erfinden aber der Betrieb wird dieses Quartals leider kein Gewinn haben.
Adoboli wurde verhaftet durch seine Handlungen. Aber die Schuld liegt nicht nur bei Adoboli. Adoboli hatte von einer Katastrophe wie dieser gewarnt, weil die interne Kontrolle nicht gut war.
Die Frage riest also wer die Schuld trägt am Finanzdesaster bei der UBS. Laut BBC sind die Kontrollinstanzen des Schweizer Instituts schuldig, weil Sie die Aktionen von Adoboli nicht bemerkt haben.
Die Schweizer Großbank UBS will sich nach dem Desaster deutlich korrigieren. Die Tatsache, dass UBS die Probleme nicht kontrollieren könnte war das größte Problem und nicht die hohe Schade.
Das Opfertier von diese Katastrophe war der UBS-Chef Oswald Grübel. Er wurde bald Platz machen. Er trägt ja doch die Verantwortung für alles was in der Bank passiert. Also auch für den Milliardenverlust.
Jérôme Kerviel und Nick Leeson
Zwei andere Verbrecher sind Jérôme Kerviel und Nick Leeson.
Jérôme Kerviel war ein französische Börsenhändler der seiner früheren Bank - Société Générale - einen Schaden von 4.9 Milliarden Euro eingebrockt hat. Normalerweise dürfte Kerviel nicht mehr wie 125 Millionen Euro einsetzen aber er hat mit vielen Größeren Summen spekuliert bis zu 50 Milliarden Euro. Er hat für seinen Tat eine fünfjährigen Haftstrafe bekommen. Bemerkenswert ist, dass er den größten Spekulationsverlust aller Zeiten auf seinem Name hat.
Man kann sagen, dass den Bank mitverantwortlich war, sie hat ja doch sein Benehmen toleriert. Aber so lange wie er Gewinne machte war alles gut. Nach dem Skandal hat die Bank seine internen Kontrollen erhöht.
Nick Leeson hat das Leben der britische Barings Bank beendet. Er hat ebenso spekuliert auf die Börse und hat auf dieser Weise die Bank zerstört.
Kanadischen Forscher haben die Wirtschaftsverbrechens studiert und haben entdeckt, dass man den Prozess in zwölf Stufen kann unterteilen. Die Hauptidee des Prozesses um die Wirtschaftsverbrechens ist das Folgende; die Haupttäter sucht am erstens nach Komplizen um dieser weise das interne Kontrollen System zu vermeiden.
Die Demonstrationen
Das Verhalten der Finanzwelt sorgte für viel Ärger in der Bevölkerung. Die Leute demonstrieren gegen die Gier der Finanzwelt und bekommen jetzt dabei Sympathie bekannter Personen.
Seit Mitte September demonstriert man in den Vereinigten Staaten unter dem Motto „Occupy Wall Street“. Bei diesen Demonstrationen prangen sie Konsum, Korruption und Kapitalismus an.
Die Demonstranten, etwa 1500 zusammen, haben im September selbst die Brooklyn Bridge lahmgelegt.
Sie bekamen auch unerwartete Unterstützung von George Soros, einem US-Großinvestor. Er hat zwei Gründen für seine Sympathie: die Kleinunternehmer müssen immer höheren Zinsen für ihre Kreditkarten kämpfen und andererseits gebt die Finanzbranche riesige Gewinnen und viel zu viel üppige Bonuszahlungen aus.
Die Demonstranten bekamen auch Beistand von anderen Prominenten. Zum Beispiel Alec Baldwin, Schauspielerin Susan Sarandon und Regisseur Michael Moore schlossen sich am Demonstrationszug an.
Die Demonstrationen bauen sich aus nach Los Angeles, Boston, Chicago und Columbus. Auch in Deutschland gibt es Gerüchte von Demonstrationen in Frankfurt am Main, in Köln und in Berlin.
Ende
Also das war unser Referat. Die Welt geht aber immer weiter und davon haben wir noch einige Beispielen gefunden. So sagt der Spiegel am 16. November: „Hunderttausende demonstrieren gegen Zockerbanken”. Die Demonstrationen sind jetzt auch in Deutschalnd und Italien angefangen. In Europa gibt es also immer mehr Demonstrationen gegen die sogenannte Grabschkultur der Finanzwelt.
Abschließend finden wir, dass es nicht verantwortet ist, dass einigen die Wohlbefinden von anderer Leute immer weiter zerstören.
Wir hoffen, dass wegen diese Katastrophen die interne Kontrolle endlich verschärft wird. Europa muss auch endlich seine Verantwortlichkeit auf sich nehmen und als eine Einheit auftreten…
